Masturbation - Mythen und Wissenschaft. Der GUIDE
Masturbation – Der ultimative Guide für Mann & Frau
Masturbation ist eine der häufigsten sexuellen Praktiken weltweit – und gleichzeitig eines der am stärksten tabuisierten Themen. Dabei zeigt die moderne Sexualmedizin: Selbstbefriedigung ist nicht nur völlig normal, sie hat nachweislich gesundheitliche Vorteile. In diesem Guide erfährst du alles, was du über Masturbation wirklich wissen musst – wissenschaftlich fundiert, ohne Mythen, ohne Scham.
📊 Masturbation in Zahlen – Fakten auf einen Blick
(Kinsey-Institut, 2016)
(TENGA, 2023)
(Harvard, 2016)
(Rutgers Univ., 2013)
nach dem Orgasmus
Ø-Wert Umfragen DE
Inhaltsverzeichnis
- Was ist Masturbation? Definition & Grundlagen
- 12 wissenschaftlich belegte Gesundheitsvorteile
- Masturbation beim Mann – Techniken & Anatomie
- Masturbation bei der Frau – Techniken & Anatomie
- Was passiert im Körper? Hormone & Gehirn
- 10 Mythen über Masturbation – wissenschaftlich widerlegt
- Masturbation in der Beziehung
- Wann wird Masturbation zum Problem?
- Sexspielzeug & Hilfsmittel
- Häufige Fragen (FAQ)
Was ist Masturbation? Definition, Begriffe & Geschichte
Masturbation bezeichnet die sexuelle Selbststimulation der Genitalien oder anderer erogener Zonen mit dem Ziel sexueller Erregung oder eines Orgasmus – mit oder ohne Hilfsmittel. Der Begriff leitet sich vom lateinischen manus (Hand) und stuprare (entheiligen) ab, was den historisch moralischen Beigeschmack erklärt.
Weitere Begriffe: Selbstbefriedigung, Onanieren, Wichsen, Solo-Sex, Masturbieren. All diese Begriffe bezeichnen dasselbe natürliche Verhalten.
🕰️ Geschichte der Masturbation – Von der Tabuisierung zur Aufklärung
v.Chr.
Erste Darstellungen in sumerischen und ägyptischen Schriften – Masturbation des Gottes Atum als schöpferischer Akt der Welterschaffung.
Arzt Samuel Tissot veröffentlicht „L'Onanisme" – behauptet fälschlicherweise, Masturbation verursache Blindheit und Wahnsinn. Prägte Generationen.
Alfred Kinsey veröffentlicht erste wissenschaftliche Sexualstudie – Masturbation als universell verbreitetes Normalverhalten erstmals belegt.
US-Surgeon General Dr. Joycelyn Elders wird entlassen, nachdem sie Masturbation als gesunde Alternative empfahl – weltweiter Mediendiskurs entbrannte.
Harvard-Studie (n=31.925): Regelmäßige Ejakulation senkt Prostatakrebsrisiko signifikant – Masturbation erstmals als Gesundheitsprävention anerkannt.
WHO und BZgA: Masturbation als natürlicher Teil gesunder Sexualität. Enttabuisierung in Deutschland nimmt zu – gesellschaftliche Scham bleibt aber ein Thema.
12 wissenschaftlich belegte Gesundheitsvorteile von Masturbation
Die Sexualmedizin hat in den letzten Jahrzehnten bahnbrechende Erkenntnisse gewonnen. Hier sind die am besten belegten Vorteile – mit Quellenangaben:
Orgasmus setzt Prolaktin & Oxytocin frei – schlafinduzierende Hormone. Klinisch messbar: schnelleres Einschlafen, tieferer Schlaf.
Cortisol sinkt messbar nach dem Orgasmus. Endorphine & Dopamin steigen – identischer Mechanismus wie Sport.
Studie 2004: Masturbation erhöht IgA-Antikörper messbar. Regelmäßige sexuelle Aktivität korreliert mit besserer Immunfunktion.
Puls erreicht beim Orgasmus 130–180 bpm – vergleichbar mit leichtem Sport. Positiver Effekt auf Herzgesundheit.
Harvard 2016 (n=31.925): 21+ Ejakulationen/Monat → 33 % weniger Prostatakrebs-Risiko. Gilt unabhängig ob Sex oder Masturbation.
Orgasmus erhöht die Schmerzschwelle um bis zu 107 % (Rutgers, 2013). Endorphin-Ausschüttung wirkt wie ein natürliches Schmerzmittel.
Orgasmus-Kontraktionen helfen, Gebärmutterkrämpfe zu lösen und Prostaglandine zu reduzieren – messbare Schmerzreduktion.
Regelmäßige Orgasmen trainieren die Beckenbodenmuskulatur – reduziert Harninkontinenz und verbessert sexuelle Empfindlichkeit.
Regelmäßige Ejakulation (alle 2–3 Tage) verbessert Spermienmotilität und reduziert DNA-Fragmentierung – relevant bei Kinderwunsch.
Wer den eigenen Körper kennt, kommuniziert Bedürfnisse besser mit Partnern. Masturbation erhöht nachweislich sexuelle Zufriedenheit in Beziehungen.
Regelmäßige sexuelle Aktivität erhält die vaginale Durchblutung & Elastizität und lindert Wechseljahrsbeschwerden nachweislich.
JAMA 2022: Selbstbefriedigung ohne Scham reduziert Angstsymptome. Masturbation ohne Schuldgefühle korreliert mit besserer mentaler Gesundheit.
Quellen: Harvard Medical School (2016), Rutgers University (2013), Kinsey Institute (2016), TENGA Global Self-Pleasure Report (2023), Journal of Sexual Medicine (2022), BZgA-Studie zur Sexualaufklärung in Deutschland
Masturbation beim Mann – Anatomie & Techniken
Die männliche Sexualanatomie bietet mehr erogene Zonen als vielen bewusst ist. Wer sie kennt, erlebt intensivere Orgasmen und versteht den eigenen Körper besser.
Die erogenen Zonen des Mannes
♂ Die 5 wichtigsten männlichen erogenen Zonen
Hochsensibler Bereich mit über 4.000 Nervenenden. Das Frenulum (Bändchen auf der Unterseite) ist die empfindlichste Einzelzone des männlichen Körpers.
Der Schaft enthält 3 Schwellkörper. Verschiedene Drucktechniken und Griffvariationen stimulieren unterschiedliche Nervenenden für vielfältigere Empfindungen.
Wird oft vergessen – ist aber hochsensibel. Sanftes Massieren, leichtes Ziehen oder Wärme intensivieren das Erlebnis erheblich.
Ca. 7–10 cm im Rektum Richtung Bauch. Stimuliert via Finger oder Prostatavibrator. Führt zu deutlich intensiveren Orgasmen – wissenschaftlich belegt.
Der Bereich zwischen Hodensack und After. Enthält den Nervus pudendus – Druck auf diesen Bereich intensiviert Orgasmen von außen, ohne Penetration.
Techniken für intensivere Orgasmen
1. Die klassische Technik (Overhand Grip): Hand umschließt den Schaft, rhythmische Auf- und Abbewegung. Variiere Tempo, Druck und Griffweite. Fokus auf das Frenulum beim Aufwärtshub erhöht die Intensität.
2. Die Edging-Technik (Orgasmus-Kontrolle): Kurz vor dem Orgasmus pausieren, Erregung abklingen lassen, dann erneut steigern. Nach 3–5 Zyklen resultiert der finale Orgasmus in deutlich stärkeren Kontraktionen. Wissenschaftlicher Hintergrund: verlängerte Dopamin-Akkumulation.
3. Prostata-Stimulation: Finger mit Gleitmittel einführen, ca. 7 cm, in Richtung Bauch. Die Prostata fühlt sich an wie ein walnussgroßes, leicht erhöhtes Gewebe. Kreisende oder klopfende Bewegungen. Einfacher mit einem Prostatavibrator – speziell für diese Zone geformt.
4. Non-dominant Hand: Die nicht-dominante Hand verwenden. Fremdartigeres Gefühl reduziert Gewöhnungseffekte und steigert die Intensität – besonders effektiv nach langer Routine.
5. Masturbator verwenden: Blowjob-Masturbatoren und Masturbator-Torsos simulieren Penetrationsgefühl realistisch – mit Textur, Wärme und Sog. Weit intensiver als die Hand allein.
Wichtig: Gleitmittel verwenden
Trockene Masturbation kann Haut reizen und über Zeit zu verringerter Sensibilität führen (sog. „Death Grip" – Taubheitsgefühl durch zu festen, trockenen Griff). Gleitmittel auf Wasserbasis sind hautfreundlich, sicher mit Latex und mit den meisten Toys kompatibel.
Masturbation bei der Frau – Anatomie & Techniken
Studien zeigen: Der Orgasmus-Gap ist real. Beim Geschlechtsverkehr kommen Frauen nur in ca. 25 % der Fälle zum Orgasmus – allein durch Penetration. Beim Masturbieren steigt diese Quote auf über 80 %. Masturbation ist für Frauen der direkteste Weg, den eigenen Körper zu verstehen und Orgasmen zuverlässig zu erleben.
Die weibliche Anatomie – was du wissen solltest
♀ Die 5 wichtigsten weiblichen erogenen Zonen
Über 8.000 Nervenendigungen – doppelt so viele wie die männliche Eichel. Nur die Klitoriseichel ist sichtbar; das Gesamtorgan ist ca. 10 cm groß und verläuft beidseitig unter der Schambehaarung.
Ca. 5–8 cm an der Vorderwand der Vagina, ertastbar als leicht geriffeltes Gewebe. Bei Stimulation (Komm-her-Bewegung) intensiver Orgasmus möglich.
Extrem sensibles Gewebe, das bei Erregung anschwillt. Sanftes Kneten und Streichen steigert die Durchblutung des gesamten Bereichs erheblich.
Die Vorderwand enthält die Skene-Drüsen (weibliche Prostata) – verantwortlich für weibliche Ejakulation (Squirting).
fMRI-Studien (Rutgers 2011) zeigen: Brustwarzen-Stimulation aktiviert denselben Gehirnbereich wie Genital-Stimulation. Bei manchen Frauen alleiniger Orgasmus-Trigger.
Techniken für Frauen
1. Klitoris-Stimulation: Mit Zeige- und Mittelfinger kreisende, auf-und-ab oder seitlich streichende Bewegungen über die Klitoriseichel. Direkte Berührung kann zu intensiv sein – viele Frauen bevorzugen Stimulation durch die Klitorisvorhaut. Starte sanft, steigere den Druck langsam.
2. Klitorisvibrator: Der effektivste Weg für schnelle, intensive Orgasmen. Klitorisvibratoren sind speziell für externe Stimulation geformt. Druckwellen-Vibratoren nutzen Luftdruck statt Vibration – für viele Frauen noch intensiver, da das gesamte Klitorisgewebe stimuliert wird.
3. G-Punkt-Stimulation: Finger ca. 5–8 cm in die Vagina einführen, Komm-her-Bewegung gegen die Vorderwand. Oder mit einem G-Punkt-Vibrator – der Winkel ist oft effektiver als mit dem Finger allein.
4. Kombinierter Orgasmus: Gleichzeitige Klitoris- und G-Punkt-Stimulation. Möglich mit einem Rabbit-Vibrator (beide Zonen gleichzeitig) – oft als intensivster Orgasmustyp beschrieben.
5. Edging: Kurz vor dem Orgasmus pausieren – funktioniert für Frauen genauso wie für Männer und führt zu intensiveren, länger anhaltenden Orgasmen.
Was passiert im Körper? Hormone & Gehirn während der Masturbation
Interessant: Das Gehirn unterscheidet neurochemisch kaum zwischen einem Orgasmus durch Masturbation und einem durch Sex mit Partner. Die positiven Effekte sind in beiden Fällen vergleichbar.
10 Mythen über Masturbation – wissenschaftlich widerlegt
Masturbation in der Beziehung – Chance statt Bedrohung
Viele Partner fühlen sich unwohl, wenn sie erfahren, dass ihr Partner masturbiert. Dabei zeigt die Forschung: Selbstbefriedigung in einer Beziehung ist ein Zeichen gesunder Sexualität, kein Anzeichen für Unzufriedenheit.
Gemeinsames Masturbieren als Paar
Gegenseitiges Masturbieren ist eine der effektivsten Methoden, um dem Partner ohne Worte zu zeigen, was einem gefällt. Es schafft Intimität, baut Hemmungen ab und verbessert nachweislich die Qualität des gemeinsamen Sexlebens. Laut einer Studie des Journal of Sex Research (2019) berichten Paare, die auch getrennt masturbieren, von höherer sexueller Zufriedenheit als Paare ohne diese Praxis.
Wann kann Masturbation zum Beziehungsproblem werden?
Kritisch wird es, wenn Masturbation konsistent Sex mit dem Partner ersetzt und der Partner das als Ablehnung erlebt. In diesen Fällen ist offene Kommunikation der erste Schritt – nicht Schuldgefühle.
Wann wird Masturbation exzessiv? Anzeichen & Hilfe
Masturbation ist dann problematisch, wenn sie alltägliche Verpflichtungen beeinträchtigt, zu körperlichen Verletzungen führt oder mit starken Scham- und Kontrollverlust-Gefühlen verbunden ist.
Anzeichen, dass professionelle Hilfe sinnvoll wäre:
- Masturbation trotz Schmerzen oder körperlicher Reizung
- Sozialer Rückzug zugunsten von Masturbation
- Berufliche oder schulische Beeinträchtigung
- Unfähigkeit aufzuhören, obwohl man es möchte
- Starke Scham- und Schuldgefühle nach jeder Selbstbefriedigung
Anlaufstellen in Deutschland: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Sexualtherapeuten der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung (DGfS).
Sexspielzeug & Hilfsmittel für intensivere Erlebnisse
Toys können Masturbation erheblich intensivieren – vorausgesetzt, sie sind auf die eigene Anatomie abgestimmt und aus körpersicheren Materialien.
Für Männer empfohlen
- Blowjob-Masturbatoren – Simulieren oralen Sex mit Saugfunktion und Textur
- Masturbator Torso – Lebensechtes Körpergefühl, ideal für realistische Penetrationssimulation
- Prostatavibrator – Für den P-Punkt-Orgasmus, den intensivsten Orgasmus für Männer
Für Frauen empfohlen
- Druckwellen-Vibrator – Stimuliert die gesamte Klitoris via Luftdruck, führt bei den meisten Frauen zu schnellen, intensiven Orgasmen
- Rabbit-Vibrator – Gleichzeitige Klitoris- und G-Punkt-Stimulation für kombinierten Orgasmus
- G-Punkt-Vibrator – Speziell geformter Vibrator für die Vorderwand der Vagina
- Liebeskugeln – Trainieren den Beckenboden und steigern die Empfindlichkeit langfristig
Gleitmittel – unverzichtbar
Gleitmittel auf Wasserbasis sind universell einsetzbar – mit Toys, bei Penetration und bei der Selbstbefriedigung. Gleitmittel-Auswahl bei marielove
Häufige Fragen zur Masturbation (FAQ)
Wie oft ist Masturbation normal?
Es gibt keine medizinisch definierte normale Häufigkeit. Die Spannbreite reicht von nie bis mehrmals täglich. Entscheidend ist: Masturbation sollte keine Schmerzen verursachen, den Alltag nicht beeinträchtigen und nicht mit unkontrollierbaren Schuldgefühlen verbunden sein. Alles andere gilt als individuell normal.
Senkt Masturbation den Testosteronspiegel?
Nein. Keine Studie konnte einen dauerhaften negativen Einfluss auf den Testosteronspiegel belegen. Ein kurzer, temporärer Anstieg nach 7 Tagen Abstinenz (ca. 145 %) wurde einmal gemessen – kehrt aber innerhalb von Tagen zum Ausgangswert zurück.
Ist Masturbation in der Schwangerschaft sicher?
Bei normaler Schwangerschaft ohne Risikofaktoren ist Masturbation unbedenklich. Bei Risikoschwangerschaften, vorzeitigen Wehen oder anderen Komplikationen sollte die behandelnde Ärztin oder der Arzt befragt werden.
Kann Masturbation zu frühzeitiger Ejakulation führen?
Bewusstes Trainieren mit der Edging-Technik hilft vielen Männern, den Orgasmus besser zu kontrollieren. Masturbation mit sehr hohem Tempo kann jedoch bei manchen Männern die Empfindlichkeitsschwelle verändern.
Was ist das Death Grip Syndrome?
Ein Konditionierungseffekt durch sehr festes, trockenes Masturbieren: Die Nervenenden im Penis gewöhnen sich an intensiveren Druck als beim Geschlechtsverkehr, was zu verringerter Empfindlichkeit führen kann. Lösung: Lockererer Griff, Gleitmittel verwenden, Techniken variieren.
Ist Masturbation bei älteren Menschen gesund?
Ja – besonders für Frauen in den Wechseljahren und danach. Regelmäßige sexuelle Aktivität erhält die Durchblutung der Vaginalwand, beugt vaginaler Atrophie vor und trägt zur mentalen Gesundheit und Lebensqualität bei. Mediziner empfehlen es ausdrücklich.
Kann Masturbation helfen, besser zu schlafen?
Ja. Orgasmen setzen Prolaktin und Serotonin frei – beide Hormone fördern Schläfrigkeit und tiefen Schlaf. Für Menschen mit leichten Schlafproblemen kann Masturbation vor dem Schlafen eine natürliche, nebenwirkungsfreie Alternative sein.
Was ist der Unterschied zwischen Klitoris- und G-Punkt-Orgasmus?
Klitoris-Orgasmen entstehen durch externe Stimulation und werden oft als intensiv und kurzlebig beschrieben. G-Punkt-Orgasmen fühlen sich tiefer und länger anhaltend an und gehen häufiger mit weiblicher Ejakulation einher. Beide können durch Masturbation gezielt erlebt werden.
✅ Fazit: Masturbation ist gesund, normal und individuell
Masturbation ist eine der natürlichsten menschlichen Verhaltensweisen – belegt in jeder Kultur und Altersgruppe. Die moderne Wissenschaft hat die Mythen der Vergangenheit klar widerlegt und zeigt stattdessen: Selbstbefriedigung hat messbare Vorteile für körperliche und psychische Gesundheit, stärkt das Körperbewusstsein und kann die Qualität sexueller Beziehungen verbessern.
Das Einzige, was wirklich zählt: Dein Wohlbefinden. Masturbiere so oft oder so selten du möchtest, ohne Druck, ohne Scham, ohne Vergleich.
- Rider JR et al. (2016): Ejaculation Frequency and Risk of Prostate Cancer. European Urology. DOI: 10.1016/j.eururo.2016.03.027
- Komisaruk BR et al. (2011): Women's clitoris, vagina, and cervix mapped on the sensory cortex. Journal of Sexual Medicine. DOI: 10.1111/j.1743-6109.2011.02388.x
- Herbenick D et al. (2010): Sexual Behavior in the United States. Journal of Sexual Medicine. DOI: 10.1111/j.1743-6109.2010.02020.x
- TENGA Global Self-Pleasure Report (2023). Repräsentative Umfrage in 13 Ländern, n=13.000+
- Kinsey Institute (2016): National Survey of Sexual Health and Behavior. Indiana University.
- BZgA (2021): Jugendsexualität – Repräsentative Wiederholungsbefragung. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln.
- Rosen RC et al. (2019): Masturbation and sexual satisfaction in relationships. Journal of Sex Research. DOI: 10.1080/00224499.2018.1484675
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